Wir haben Annika kontaktiert, als es unserer alten Berner Sennen Hündin plötzlich nicht mehr gut ging. Trotz ihrer Krebsdiagnose konnte sie mit Medikamenten noch Freude am Leben haben. Als sie acht Jahre alt war, zog noch ein Welpe der gleichen Rasse bei uns ein und brachte frischen Wind ins Haus. Nach anfänglicher Skepsis dem Neuzugang gegenüber, ließ sich unsere „Omi“ immer öfter zu einem kleinen Spielchen auffordern und hinreißen, sodass noch richtig Schwung in die alte Dame kam. Als es ihr jedoch sehr plötzlich sehr schlecht ging, haben wir Kontakt zu Annika aufgenommen, die von unseren beiden Hunden ein Bild benötigte, um sich einen Überblick zu verschaffen. Schon zwei Tage später erhielten wir ein Protokoll von ihr, in welchem sie uns von ihrem Gespräch berichtete. Sie teilte, dass sie mit Freude auf ihre „kleine Schwester“ blickte und dass es Zeit sei, Abschied zu nehmen. Wir waren von dem Bericht fasziniert. Natürlich waren wir traurig, denn ein paar Tage später ist unsere Omi dann, in einem kurzen unbeobachteten Moment friedlich in ihrem Bettchen eingeschlafen. Aber in diesem Protokoll befanden sich Details und Informationen, welche wir Annika nie mitgeteilt hatten und welche auch nicht Grundlage unserer Kontaktaufnahme waren. Insofern konnte sie diese nur von unseren Hunden erhalten haben. Wir waren sehr froh, Annika gefragt zu haben und dieses Protokoll hat uns sehr beruhigt, auch wenn wir unsere Hündin gehen lassen mussten. Wir können daher nur empfehlen, sich bei schwierigen Situationen oder Fragen an Annika Jainta zu wenden.
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